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Landgasthaus und Pension Heinrichsort
Martina Grothe

Ihr Ferien- und Ausflugziel im Thüringer Wald in der Nähe des Rennsteigs.


 Heinrichsort und seine Geschichte - Teil 2

War es schon während des Krieges nicht sehr rosig um Heinrichsort bestellt, so wurde es nach dem Kriege fast noch kritischer, jedenfalls teilweise:
Von etwa 1947 bis 1950 besetzte russisches Militär das Haus, die Familien Müller und Lenzner mussten sich zwischenzeitlich in Wurzbach einquartieren.
1952 bis 1955 wurde Heinrichsort ins Sperrgebiet einbezogen, so dass keine Gäste kommen konnten. Danach verzeichnen die Gästebücher bis 1961 verschiedene Ferienbelegungen durch Betriebsangehörige, so z.b. seitens der Konsumgenossenschaft Erfurt und einiger VEB  Werksfirmen aus Leipzig. Von 1961 bis 1973 wurde das Sperrgebiet unter Einbeziehung von Heinrichsort erneut ausgeweitet. Da nun wieder keine Gäste in dieses Gebiet durften, ordnete der Rat der Stadt Wurzbach Dauereinquartierungen an.

Die gesamte Liegenschaft ging nach dem Tode von Oskar Müller im Jahre 1964 an seine Enkelin Sigrid Schmidt, geb. Spitze über. Ingeborg Lenzner blieb Treuhänderin und erhielt mit ihrem Mann freies Wohnrecht auf Lebenszeit.

Ab 1973 bis zur Wende 1990 wurde Heinrichsort zu einem Ferienheim des VEB Carl Zeiss Jena umfunktioniert. Danach war die Firma Carl Zeiss nicht mehr an Heinrichsort interessiert, die staatliche Verwaltung wurde aufgehoben und für Familie Schmidt begann die schwierige Aufgabe, dieses Ferienhaus wieder "flott" zu kriegen.

Anfängliche Versuche, einen geeigneten Pächter zu finden, scheiterten, und zwei Anläufe gingen schief. Erst mit der Übernahme der Gaststätte und Pension durch das Pächterehepaar Hurle am 1. Oktober 1993 kam der Betrieb wieder langsam in Fahrt.

Nicht zuletzt die Hoffnung, dass es mit dieser Pension weiter aufwärts gehen wird, bewog Fam. Schmidt mit erheblichen finanziellen Mitteln und persönlichem Engagement die Voraussetzungen für einen bestmöglichen Komfort zu schaffen.
Zum Beginn des Jahres 1996 hatte jedes der acht Zimmer hat Dusche, WC und einen Balkonzugang. Die gesamte technische Einrichtung wurde erneuert und schließlich auch einiges für das äußere Erscheinungsbild getan. Ehepaar Hurle bewirtschaftete das Haus bis in den Eintritt in ihr Rentenalter 11 Jahre zur Zufriedenheit ihrer Gäste.

Ein besonderer Verdienst in ihren Tätigkeiten war die Organisation der Walpurgisnacht, die zum Schluss ca. 800 Gäste nach Heinrichsort zog.

Seit Januar 2006 ist das Landgasthaus in der Hand von Frau Martina Grothe, die mit frischer Energie und neuen Ideen, unterstützt von fleißigen Helfern, die traditionsreiche Gaststätte und Pension weiter zu einem beliebten Urlaubs- und Ausflugsziel ausbaut.

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